Sonntag, 11. Januar 2009

Muss ich sehen

Sieben Leben
Ein dunkles Geheimnis lässt ihn nicht ruhen. Ben Thomas (Will Smith) schleppt sich nur noch durch den Alltag. Sein neuer Job gibt ihm endlich die Hoffnung auf Erlösung. Als IRS-Agent hat er den Auftrag bekommen Steuern einzutreiben, doch das Geld der Leute interessiert Ben am allerwenigsten. Der Job dient lediglich dazu, unauffällig in das Leben bestimmter Menschen einzutreten. Er muss etwas außergewöhnlich Gutes leisten, sieben Menschen hat er für seine Mission bereits auserwählt. Er wird mit finanziellen, körperlichen und seelischen Lastern konfrontiert und setzt all seine Fähigkeiten ein, um das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern. Niemand ahnt jedoch, was ihn zu seinen Taten bewegt hat... Ben Thomas ist nicht mehr der, der er war. Seitdem er untergetaucht ist, versucht sein Bruder (Michael Early) verzweifelt eine Fährte auszumachen. Auch Bens bester Freund Dan (Barry Pepper) würde viel darum geben, ihm irgendwie zur Seite stehen zu können, doch Ben muss seinen Weg alleine beschreiten. Sein Plan steht, und überzeugt geht er ans Werk. Eine Person auf Bens Liste ist der Pianist Ezra (Woody Harrelson), dem er selbstlos ein bedeutendes Geschenk machen möchte. Er muss aber auch feststellen, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, Gutes zu vollbringen. Es gibt Menschen, die sich regelrecht davor sträuben Hilfe anzunehmen. Alle Schwierigkeiten meistert der zielgerichtete Wohltäter mit Bravour. Erst die schwer herzkranke Emily Poser (Rosario Dawson) bringt Bens Plan dann völlig durcheinander. Sie zeigt ihm das Leben aus ihrer Perspektive, und plötzlich geschieht es: Ben verliebt sich in die wundervolle Emily. Genau damit hat er nicht gerechnet. Ist sein Plan denn nun noch ausführbar? Quelle


Zeiten des Aufruhrs
Amerika in den 50er Jahren. Das Sicherheitsbedürfnis in der Gesellschaft ist groß, und gerade der Wohlstand trägt dazu bei, dass sich bestimmte Lebensmuster herausgebildet haben. Mit der eigenen Familie in einem kleinen Häuschen in der Vorstadt leben - das ist das Ziel der meisten Amerikaner. Für Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und seine Frau April (Kate Winslet) ist solch ein Leben undenkbar. Skeptisch betrachten sie andere junge Paare, die sich in ihr konservatives Leben gestürzt haben. Ihre Zukunft wird anders verlaufen, da sind sie sich einig. April will ihr Geld mit der Schauspielerei verdienen, und Jack möchte irgendwann mit der stupiden Büroarbeit aufhören. Das Paar steckt voller Träume, die auch nicht versiegen, als April schwanger wird. Gemeinsam beziehen sie ein schönes Einfamilienhaus in der "Revolutionary Road" und müssen mehr und mehr feststellen, dass sie gar nicht mehr so weit vom verhassten Kleinbürgertum entfernt sind... Wie tief sind sie nur gesunken? Es kann doch nicht sein, dass sie so gewöhnlich sind wie ihre spießigen Nachbarn (Kathryn Hahn, David Harbour)?! Jack und April haben das Gefühl, in der Falle zu sitzen. Mittlerweile leben sie als Kleinfamilie einen ungewollten Alltag, all ihre Träume scheinen in weiter Ferne zu verschwimmen. April will der Einstieg in die Theaterbranche einfach nicht gelingen. Die Enttäuschung nagt an dem jungen Paar, doch so schnell geben sie nicht auf. Sie könnten dem einengenden Leben entrinnen, indem sie die Revolutionary Road verlassen und nach Europa auswandern. Paris klingt vielversprechend, somit beginnen sie ihr Leben neu zu planen. Doch so verlockend die Flucht aus der konformen Gesellschaft auch klingen mag, einfach gestaltet sie sich nicht. Quelle

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